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Wahl des Gemeinde -wehrführers

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Außerordentliche Mitgliederversammlung der
Freiwilligen Feuerwehr Rellingen

 

Gemeinde WehrfühereDer „Alte“ ist auch der „Neue“. Jürgen Timm wurde während der Versammlung in geheimer Abstimmung mit überwältigender Mehrheit im Amt des Gemeindewehrführers bestätigt. Hiermit tritt der Hauptbrandmeister mit 3 Sternen seine zweite 6 jährige Amtszeit an.

Mit der Begrüßung der Kameraden/in sowie den Gästen, der Bürgermeisterin Anja Radtke, Vertreter der Gemeindeverwaltung sowie Politiker der Gemeinde und Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg eröffnete Timm die Versammlung.

Die Wahl wurde durch den stellvertretende Gemeindewehrführer Hans Hinrich Kruse geleitet.

Bürgermeisterin Anja Radtke, als eine der ersten Gratulantin, zeigte sichtlich ihre Freude zu diesem überragenden Wahlergebnis und der Wiederwahl von Timm. In ihrer Rede lobte sie die sehr gute Zusammenarbeit der letzten 6 Jahre mit Jürgen Timm an der Spitze der Feuerwehr. Timm habe immer darauf geachtet, dass die Feuerwehr in Sachen Technik sowie Schutzausrüstung für die Kameraden auf den neuesten Stand gehalten wird. Er habe nicht nur die oftmals auch schwierigen Einsätze in den letzten Jahren geleitet, sondern auch immer ein Auge auf seine Kameraden, sodass diese immer unversehrt aus schwierigen Einsätzen herauskommen.

Die große Belastung, die dadurch enstehe kann nur funktioniern,wenn die Ehefrau zu 100% dahinter steht. Im Anschluss zu Ihren Worten überreichte die Bürgermeisterin Jürgen Timm's Ehefrau Verena einen Blumenstrauß.

Auch der stellvertretende Kreiswehrführer Frank Homrich ließ es sich nicht nehmen noch einige Worte zu sagen. Hier hob er ebenfalls wie seine Vorrednerin das tolle Wahlergebnis hervor. Und zeigte sich begeistert von der großen Anzahl der aktiven Kameraden/in der beiden Ortswehren aus Rellingen und Egenbüttel die dieser Versammlung beiwohnten. Dies sei eine große Bestätigung für Jürgen Timm und seiner Arbeit als Gemeinde Wehrführer.

Das Schlusswort war dann dem neuen und alten Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehr vorbehalten. Er bedankte sich für das entgegen gebrachte Vertrauen seiner Kameraden/in und für die Wiederwahl, sowie dem Vorstand für die Unterstützung in den vergangenen Jahren, und hofft auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Das gleiche gilt natürlich für die gemeinsame Arbeit von Gemeinde und Feuerwehr.

 

Sonnenwendfeuer 2011

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Sonnenwendfeuer 2011

Nun schon zum 13. Mal veranstalteten wir unser Sonnenwendfeuer auf dem Rellinger Sportplatz. Nach Schätzungen waren mehr als 1000 Besucher zu unserem jährlich Fest erschienen und vergnügten sich am

Sonnenwendfeuer 2011

Grillstand und unseren Getränkteständen sowie am Weinfass. Der Abend wurde durch Musik von DJ Erik Achtern begleitet und war somit ein voller Erfolg.

Daher freuen wir uns Sie im nächsten Jahr wieder zum Rellinger Sonnenwendfeuer begrüßen zu können.

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Familien Nachmittag

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Familientag 2011

 

Familientag 2011

Am 28. Mai 2011 veranstaltete die Feuerwehr zum zweiten Mal einen Familiennachmittag für die Förderer und Sponsoren der Feuerwehr.


So kamen  ca. 250 Personen an der Feuerwache zusammen, um ein paar vergnügliche Stunden bei "ihrer" Feuerwehr zu verbringen.

Die Kameradinnen und Kameraden hatten dazu die Fahrzeughalle des Neubaus sowie den Hofplatz nett dekoriert. Selbstverständlich war auch für Speis und Trank gesorgt. Familientag 2011

Auf dem Schwenkgrill wurden leckere Nackensteaks und Grillwürtschen zubereitet, in der Fahrzeughalle hatten die Ehefrauen der Kameraden ein Kuchenbuffet mit selbst gebackenem Kuchen aufgebaut und an einem Getränkestand wurden Erfrischungsgetränke sowie Bier, Wein und Sekt ausgegeben.

Für den Nachwuchs der Gäste hatte die Jugendfeuerwehr auf dem Aussengelände einige Spiele aufgebaut.

So ging dann nach ein paar Stunden unser erster Familientag in der Abenddämmerung zu Ende.

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Jahreshaupt- versammlung 2011

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Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Rellingen

Mit dem Gedanken an den Gemeindewehrführer Dieter Michau, der im März verstoben ist eröffneter Jürgen TimmWehrführer Jürgen Timm die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rellingen.

In seinem Jahresberichterwähnte Timm, dass die Wehr im vergangen Jahr zu 98 Einsätzen ausrücken musste. 16 Klein-, sieben Mittelbränden und einem Großbrand waren es vor allem technische Hilfeleistungen, die die Wehrmänner und –frauen zu bewältigen hatten. „Hinter dem Begriff Hilfeleitungen stehen zum Teil grauenhafte Erlebnisse, denn der Kamerad weiß nicht, was ihm hinter einer verschlossenen Haustür erwartet.“, so Timm

Der Wehr gehören 77 Mitglieder an, davon 4 Frauen. Timm, er ist als Gemeindewehrführer für Rellingen und Egenbüttel zuständig, hob die gute Zusammenarbeit mit der Polizei und dem DRK hervor. Bürgermeisterin Anja Radtke überbrachte – auch im Namen der anwesenden Bürgervorstehers Albert Hatje – die Grüße der Gemeinde Rellingen. Sie zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der Ehrenamtlichen und hob die Erfahrung und das Fachwissen der Feuerwehrleute hervor, die oft in Sekundenschnelle Entscheidungen treffen müssen. Die Verwaltungschefin versprach der Wehr volle Unterstützung.

Die Gemeindevertretung habe, außer den jährlich einzuschätzenden rund 82000 Euro für die Sicherstellung des Brandschutzes, weitere 22 400 Euro für den Haushalt 2011 bereit gestellt, um die Ausrüstung der Wehr zu modernisieren. Ermöglicht wurde die Zuweisung dadurch, dass sich die Gewerbesteuern nahezu verdoppelt haben.

Diese Nachricht hörte auch Uwe Kuhlmann, Vorstandsmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes, gern. In seinem Grußwort erwähnte er, dass der Bau der neuen Kreisfeuerwehrzentrale in sichtbarere Nähe rücke.Ein Grundstück wurde gekauft. Der Bauantrag werde noch in diesem Jahr gestellt. Kuhlmann wehrte sich gegen den Missbrauch der Einsatzbereitschaft der Wehren. „ Wir machen keine Hausmeisterdienste“.

Beförderung

 

 

 

Wahlen:

Zugführer des 1.Zuges : Kai Uwe Otto

Stellv. Gruppenführer der 3. Gruppe: Andreas Kolbe

Kassenwart : Bernd Kirschke

 

Ehrungen:

Das Brandschutzzeichen in Gold am Bande: Jürgen Timm, Peter Stolten

Ehrungen

20 Jahre Feuerwehr : Gorden Rumohr, Marius Wulf

10 Jahre Feuerwehr : Dennis Timm, Andreas Zenk

 

Beförderungen:

Löschmeister: Peter Stolten, Cartsen Coch

Oberfeuerwehrmann : Ulrich Fraude-Schulz, Michael Timm

 

 

Quelle: Pinneberger Tageblatt

 

Leitstelle bittet Bürger um Hilfe

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Leitstelle bittet Bürger um Hilfe

 

In einer bisher einmaligen Aktion bitten die beiden Kooperativen Regionalleitstellen in Elmshorn und Harrislee um Unterstützung aus der Bevölkerung. Sie interessieren sich für die Standorte von Defibrillatoren, mit deren Unterstütung auch Laien bei Herzstillstand wirksam helfen können. So lange, bis ein Rettungswagen am Einsatzort eingetroffen ist.defi_scaled


Im Oktober 2010 hat der "Europäische Rat für Wiederbelebung", kurz ERC, die neuesten Leitlinien zur Herz-Lungen-Wiederbelebung herausgegeben. Die Regelungen, die nicht nur die Erste-Hilfe-Kurse prägen, sondern auch für den Rettungsdienst verbindlich sind, werden mittlerweile alle fünf Jahre nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aktualisiert. Dieses Mal gab es eine Überraschung: Zum ersten Mal wurde jetzt für die Rettungsleitstelle eine neue Aufgabe außer der Alarmierung und Koordination der Profi-Retter beschrieben. Die Leitlinien nehmen die Leitstellen in die Pflicht, die Anrufer am Telefon zur richtigen Ersten Hilfe anzuleiten.

Stephan Bandlow-Hoyer, Leiter der Rettungsleitstelle West in Elmshorn, sagt: "Für uns ist das eine schöne Bestätigung, weil wir die so genannte Telefon-Reanimation schon seit Jahren auf freiwilliger Basis mit großem Erfolg durchführen." Für die Mitarbeiter beider Rettungsleitstellen sei es gut zu wissen, dass die Wirksamkeit dieser Maßnahme nun auch wissenschaftlich bestätigt und damit anerkannter Standard wurde.

Die Erfahrung der Rettungsdienstprofis vor Ort ist eindeutig: "Nur wenige Anrufer beginnen bei festgestellter Notwendigkeit von sich aus mit den lebensrettenden Maßnahmen. Bei allen anderen führt erst die strukturierte Anleitung durch den Disponenten zur notwendigen Überwindung", so Christian Suhl, Schichtführer der Leitstelle in Elmshorn.


Die letzten Aktualisierungen der Leitlinien zeigen auch einen steigenden Stellenwert der schnellen Defibrillation, also eines lebensrettenden Stromstoßes, der neben der Herzdruckmassage die zweite wichtige Säule einer erfolgreichen Wiederbelebung ist.

Um die flächendeckende Anwendung dieser Maßnahme zu unterstützen, sind in den vergangenen Jahren in Deutschland sehr viele so genannte AED-Standorte eingerichtet worden, die von Privatleuten, Vereinen, Unternehmen und Behörden finanziert werden. Ein AED ist ein automatischer externer Defibrillator, der meistens mit nur einem Knopf leicht und ohne Vorkenntnisse zu bedienen ist, mit dem auch Laien den lebensrettenden Stromstoß auslösen können.


Die Geräte hängen häufig öffentlich in Geschäften oder Sporthallen aus und können frei im Handel erworben werden. "Was

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für die schnelle Verbreitung der AED-Standorte ein großer Vorteil ist, ist für uns von Nachteil", so Bandlow-Hoyer, "denn wir könnten gemeinsam mit dem Anrufer noch viel wirksamere Hilfe leisten, wenn wir wüssten, wo genau sich die Geräte befinden." Achim Hackstein von der Rettungsleitstelle Harrislee deutet auf die beeindruckende Zahl von Bildschirmen, die sich vor jedem Disponenten befinden: "Beiden Regionalleitstellen könnten dann die Standorte problemlos in ihren Leitrechnern hinterlegt werden und dem Anrufer schon beim Notruf mitteilen, dass sich ein solches Gerät in unmittelbarer Nähe befindet."

Eine andere Möglichkeit ist auch, ein weiter entferntes Gerät zum Beispiel durch einen Streifenwagen zum Einsatzort zu bringen. "Durch die unterschiedliche Verteilung von Polizei- und Rettungswachen im Land ergeben sich bestimmt in vielen Fällen Zeitvorteile von einigen Minuten, die bei einem plötzlichen Herzstillstand zweifelsohne lebensrettend sein können", ergänzt Sacha Münster, stellvetretender Leiter der Regionalleitstelle Nord.

Um diese Pläne umzusetzen, sind die Retter und die Leitstellen auf die Mithilfe der Bürger in der Region angewiesen. Die Retter bitten darum, ihnen bekannte Standorte von AED-Geräten in den Kreisen Pinneberg, Steinburg, Dithmarschen, Nordfriesland, Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg mitzuteilen. Ein Meldeformular und weitere Informationen finden sich im Internet auf der Website der Kooperativen Regionalleitstellen West unter www.leitstelle-west.de.


Links zum Thema

 

 

Quelle des Originaltextes: Pinneberger Tageblatt

Quelle der Fotos: Arno Bachert und Heiko Reckert / pixelio.de

 


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